Hydraulikschlauch am Traktor geplatzt
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LKW brennt im Motorraum
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Blitzschlag endet glimpflich
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Waldboden brennt in Feudingen
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Zu einem Waldbrand wurde die Feuerwehr Feudingen am Samstagabend (27.06.2009) ins „Ilsetal" alarmiert. Wanderer, die dort unterwegs waren, hatten bemerkt dass es hoch oben im Wald zu brennen begonnen hatte. Die eingesetzten Kameraden der Feuerwehr mussten, um zu dem Brandherd oben auf dem Berg zu gelangen, mehrere Meter Schlauch an extremer Steigung verlegen. Von mehreren Löschfahrzeugen aus wurden die Schläuche mit Löschwasser eingespeist. Nachdem die Kameraden den Brand an sich abgelöscht hatten, wurden die Glutnester, die sich an mehreren Stellen befanden, noch einmal zur Sicherheit mit einem Schaumteppich abgedeckt. Nach mehr als zwei Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr beendet. Die Straße „Zum Ilsetal" musste für Löscharbeiten zeitweise komplett gesperrt werden. Vermutlich ist Brandstiftung die Ursache für das Feuer, das die Kameraden zum Glück recht klein halten konnten.
Ein besonderer Dank geht an Tim Schneider
Brand eines Wohngebäudes mit Lagerhaus in Bad Berleburg-Weidenhausen, Weidenhäuser Straße
Personen wurden bei dem Brandgeschehen glücklicher Weise nicht verletzt. Aber: Der Sachschaden beträgt mehrere hunderttausend Euro.
Bad Berleburg - 25.06.2009 - 17:18 - Über die Feuerwehrleitstelle wurde der Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein am 25.06.2009 um kurz nach 11.00 Uhr der Brand eines Lagerhauses in Bad-Berleburg-Weidenhausen gemeldet.
Bei Eintreffen der Einsatzkräfte brannte das unmittelbar an ein Wohnhaus angrenzende Lagerhaus bereits in voller Ausdehnung. Das Feuer griff dann auch auf das Wohnhaus über.
Nach derzeitigem Stand brannte das Lagerhaus völlig nieder, das Wohnhaus brannte aus.
Personen wurden bei dem Brandgeschehen nicht verletzt.
Schadenshöhe: Mehrere hunderttausend Euro.
Die B 480 ist für die Zeit der Löscharbeiten, die derzeit immer noch andauern, gesperrt.
Im Einsatz waren sieben Beamte der Polizeiwache Bad Berleburg sowie insgesamt 75 Feuerwehrkräfte aus Bad Berleburg.
Das Berleburger Kriminalkommissariat und die Staatsanwaltschaft Siegen haben ihre Ermittlungen zur Erforschung der genauen Brandursache bereits aufgenommen. In die Untersuchungen wurde auch ein unabhängiger Brandsachverständiger einbezogen.
Text: Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein
Fotos habe ich von diesem Einsatz keine gemacht, da ich Dienst hatte. Dennoch ein Dankeschön an meine vielen treuen Informanten!!
Feuer zerstört Wohnhaaus
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Kleinste Kommune mit höchster Rettungshöhe
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„Es ist außergewöhnlich, dass sich eine freiwillige Feuerwehr ein solches Fahrzeug anschafft", gab Erndtebrücks Bürgermeister Karl-Ludwig Völkel bei der Übergabe des neuen Teleskopmastes TKM 30 am Freitag (29.05.2009) zu. Trotzdem sind die Erndtebrücker stolz auf ihr Fahrzeug - und das zu Recht! Lang und steinig war der Weg, dieses Hubrettungsfahrzeug zu bekommen. Außerhalb der Edergemeinde hatte es Stimmen gegen die Anschaffung eines solchen Fahrzeuges gegeben. Im Gesetz stehe, dass diese Art von Hubrettungsfahrzeug nicht für den zweiten Rettungsweg zugelassen sei, weil dies eine Drehleiter sein müsste. Recherchen der Erndtebrücker Feuerwehr und der Erndtebrücker Politiker ergaben jedoch, dass dies nicht stimmt. „Im Gesetzt steht lediglich dass für den zweiten Rettungsweg ein Rettungsgerät der Feuerwehr erforderlich ist", merkte Karl-Ludwig Völkel an. „Dieses Fahrzeug ist ein Rettungsgerät der Feuerwehr!", stellte er auch am Freitagabend klar. Mit 32 Metern Rettungshöhe hat die kleinste Kommune in Wittgenstein nun auf einen Schlag das Feuerwehrfahrzeug, das aus der höchsten Höhe retten kann. Bis zu 400 Kilogramm kann der der Spezialkorb des Mastes tragen, der in einer Höhe von 25 Metern geknickt werden kann, um ideal an die Einsatzstelle manövrieren zu können. Außerdem ist am Korb eine spezielle Schiene angebracht, die für alle Rettungsdiensttragen genormt ist und somit ein weiteres Umlagern des Patienten auf die Rettungsdiensttrage erspart, da diese direkt mit hoch genommen werden kann. Außerdem findet neben der Feuerwehr auch Rettungspersonal im Korb Platz, sodass die medizinische Betreuung sichergestellt ist. Nicht nur die Menschenrettung erleichtert sich mit dem Teleskopmast - bisher gab es in Erndtebrück überhaupt kein Hubrettungsfahrzeug - auch die Brandbekämpfung wird einfacher. So kann zum Beispiel vom Korb aus ein Wasserwerfer eingesetzt werden und auch eine Selbstschutzanlage, die den Korb im Bedarfsfall bewässert, ist integriert. Auch das Aus - und Einfahren des Mastes ist kein Problem: Am Fahrzeug sind zwei Hydraulikeinheiten untergebracht, sodass der Mast in jedem Fall heruntergefahren werden kann. Auch wenn beide ausfallen geht's wieder runter, denn auch von Hand kann der Mast eingefahren werden. In der Anschaffung und der Unterhaltung ist das Multifunktionsfahrzeug übrigens wesentlich günstiger als eine herkömmliche Drehleiter. In der kommenden Woche werden die Erndtebrücker Feuerwehrleute ausgiebig am neuen Fahrzeug geschult und eingewiesen. Der 280 PS starke und 22 Tonnen schwere Wagen, der im Führerhaus vier Leuten Platz bietet - und das ist wohl weltweit einzigartig- wurde auch am Sonntag der breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Beim „Tag der Feuerwehr" auf dem Erndtebrücker Marktplatz war das Fahrzeug ausgestellt und wurde von Zugführer Heinrich Hoffmann fachkundig erklärt. Dort konnten sich die Besucher außerdem über die Technik der anderen Feuerwehrfahrzeuge informieren, eine Fotoausstellung ansehen, oder sich verschiedene Rauchmeldermodelle an Hand eines Rauchhauses erklären lassen. Dabei war ein Wohnhaus mit verschiedenen Etagen dargestellt, was nach und nach mit Rauch aus einem Brandherd im Erdgeschoss „zugepustet" wurde. Nach wenigen Sekunden schlugen die Rauchmelder nach und nach Alarm und dem Bürger konnte so eindrucksvoll gezeigt werden, wie effektiv diese Geräte Leben retten können. Für die Kinder gab es neben einem Luftballonwettbewerb vor allem Rundfahrten im großen Feuerwehrauto, in dem sie auch einen Helm aufsetzen, oder Blaulicht und Martinshorn einschalten durften. Neben den vielen Informationen rund um die Feuerwehr luden am Sonntag frische Würstchen, kühle Getränke, Kaffee und Kuchen und nicht zuletzt herrliches Wetter zum Verweilen ein. Bis zum Abend zeigten die Erndtebrücker Bürger die Verbundenheit zu ihrer Feuerwehr.
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